filling/feeling up

workshopgestaltung

filling/feeling up ist ein raum von und für flinta* und bipoc, die sich mit kollektiven und kreativen praktiken mit bildern, texten und körpern auseinandersetzen. im kreativraum d organisierten najlaa manout und janna lichter eine reihe von veranstaltungen und workshops. themen und emotionen rund um wut, trauer, begehren und heilung wurden durch künstlerische ausdrucksformen und praktiken erforscht. sie versuchten, durch emotionale und künstlerische arbeit mit urbanen räumen in beziehung zu treten. das projekt von und für flinta* und bipoc widmete sich unpopulären emotionen, die häufig zum schweigen gebracht oder abgewertet werden. sie luden rebecca pokua korang, eine in berlin lebende multidisziplinäre künstlerin und kulturvermittlerin, sowie sua kang, eine in düsseldorf lebende künstlerin und studentin an der kunstakademie, ein, gemeinsam urbane räume und leerstellen zu füllen.

ein kooperatives projekt von najlaa manout und janna lichter

gefördert durch das programm zukunftsfähige innenstädte und zentren des bundesinstituts für bau-, stadt- und raumforschung.

im rahmen des kreativraum d