reassembling public space

workshopgestaltung

mit bürger*innen vor ort gestalten wir ein bürgerlabor am mintropplatz. wir laden dazu ein analoge und digitale strategien der partizipation zu erleben und über die gestaltung den städtischen raum zu erweitern. wie sieht ästhetischer widerstand aus? wie kann man sich einen platz über gestaltungsprozesse aneignen? wie das spannungsfeld zwischen realraum und netzraum lebendig halten? in kontinuierlich workshops mit bürger*innen, künstler*innen, stadtwissenschaftler*innen und politkerinnen setzen wir uns mit der ästhetischen wahrnehmung und arbeit auseinander. über die gestalterischen interventionen soll die voraussetzung geschaffen werden, machtstrukturen und automatismen des denkens und handelns zu stören. als unterstützung für die digitale transformation übersetzt der ü-wagen aktionen am platz in ästhetische, digitale formate und fördert die strategische vernetzung unter den bürgerinnen, institutionen und politik.

mit paradise–park– und dem ü-wagen der hochschule düsseldorf, arbeit und leben e.v.

mit prof. anja vormann, gabriela schmitt, anna ziener, patrick kruse, marcel muecke, lilian wunschik

gefördert von neustart kultur fonds soziokultur, die beauftragte der bundesregierung für kultur und medien